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Kuddel

Unregistered

21

Tuesday, May 23rd 2006, 9:41am

Hallo Tanja
Dien letztes Posting,hat mich doch sehr zum Nachdenken gebracht.
Du schreibst,dass du für einen kranken Hund keine Zeit hast.
Ein Hund ist keine Waschmaschiene und ist die Zucht auch noch so gut,einen kranken oder einen Hund der einmal krank wird kann man nicht generell ausschließen.Was dann??
Also eigentlich kann ich dir jetzt nicht mehr zu einem Hund raten.

Grüße
Margarete

Ps. warum Keinen Studenten oder besser noch einen Rentner mit viel Zeit.Meinen Erachtens nach ist die Gefahr bei einem "Professionellen" an einen Abzocker zu geraten groß.
Ach ja,Studenten,die Langeweile haben,kenn ich keine,es soll sie aber vereinzelt geben.

This post has been edited 1 times, last edit by "Kuddel" (May 23rd 2006, 9:58am)


Tanja20

Unregistered

22

Tuesday, May 23rd 2006, 9:58am

Was soll denn nicht mein Ernst sein?

Das mit den Eheringen war Spass, weil hier einige geschrieben haben, dass die geheiratet haben und dann nen Hund bekommen haben, oder sogar als Hochzeitsgeschenk...

Ich weiss nicht, was so schlimm an meinem Wunsch ist... oder daran, wie ich diesen erfüllen will. :(

simone

Unregistered

23

Tuesday, May 23rd 2006, 10:01am

Hi Tanja

wenn Du Dich gestern mit Tanja86 angemeldet hast, dann bist Du freigeschaltet! Mit Tanja20 schreibst Du hier weiter als nicht registrierte! Hoffe, daß Du nicht auch noch TanjaC bist, wenn ja, gibt mir bitte Bescheid!

Liebe Grüße
Simone

Steffi1304

Unregistered

24

Tuesday, May 23rd 2006, 10:07am

Darf ich ganz ehrlich sein, welcher Eindruck bei mir entstanden ist?

Da ist jemand, der noch sehr jung ist und gerne Familienleben spielen will statt erstmal zu gucken, wo er im Leben steht. Das ist nicht böse gemeint, sondern nur mein persönlicher Eindruck.

Melly

Unregistered

25

Tuesday, May 23rd 2006, 10:16am

Hallöchen Tanja,

bitte nichts gegen Studenten sagen, bin selber eine und ich habe auf jedenfall keine Langeweile!
ich hab meinen Timmy auch mit 20 J. bekommen .... nach 20 Jahren hat sich mein Traum nach einem Hund erfüllt *träum* Du machst dir wirklich viele Gedanke, aber viell. ein bisschen zu viel. Kennst du keine Leute, die einen Hudn haben? Sprich doch mal mit welchen, wie es bei ihnen im Welpenalter war.
Deine Meinung zu einem kranken Mops hat mich auch etwas abgeschreckt. Was ist , wenn deine kleine Dame Demodexmilben bekommt (Milben rufen Haarausfall hervor [kann an einzelnen Stellen auftreten, aber hab auch schon einen halbnackten Mops gesehen] ... ist zur Zeit eine "Trend"-Krankheit, würd ich sagen)? Da muss man auch für den Hund dasein und viell. sieht er dann auch eine Zeit lang (bis er wieder gesund ist) nicht so schön aus... stört dich das dann?
Viell. hast du ja auch die Möglichkeit dich mit jemandem aus dem Forum zu treffen. Wie du ja schon meintest, es kommen ja so einige aus NRW.

Toitoitoi

MELLY

Astrid B.

Unregistered

26

Tuesday, May 23rd 2006, 10:32am

Hallo Tanja! :wave

Ich finde schon, dass Du ausserordentlich verantwortungsbewußt mit dem Thema umgehst :jaja.
Und ich sehe bei der Tragweite der Entscheidung bei aller Liebe keinen Unterschied, ob Hund oder Kind. Beides verändert das Leben einschneidend und ist nicht nur mit Spaß verbunden. Jedes auf seine Art! Nur auf Eins kannst Du ganz sicher zählen: Du bekommst, wenn es Dir schlecht geht, keine Unterstützung von anderswo, wenn es sich um den Hund handelt. Sei es Jobverlust, Krankheit, Trennung vom Partner oder Geldmangel. Ich weiß, Dir ist das bewußt.
:048
Ich habe meinen Job so geliebt, wollte mich niemals an Mann und Kind binden, wollte frei sein. Alles kam anders: zuerst Findlingshund und Findlingskatze + Fulltimejob. Es war nicht einfach, aber es ging mehr oder weniger gut. In der Freizeit waren die Beiden mein Ein und Alles. Zu guterletzt purzelte aus heiterem Himmel meine Tochter in mein Leben. Da hatte ich längst gelernt, Alles allein zu bewältigen. Leichter wurde es nicht. Man wächst mit seinen Aufgaben. Wichtig ist es, konsequent dahinter zu stehen.
Es wäre traumhaft, wenn Du Deine Eltern im Rücken hättest.
Jetzt ist Alles viel einfacher. Frank und ich arbeiten meistens entgegengesetzt. Ich nur halbtags. Sollten sich die Zeiten zu sehr überlappen, kann ich die Hunde mit zur Arbeit nehmen. Im alleräußersten Notfall ist meine Tochter gerne bereit, mal einzuspringen und z.B. mal ein paar Tage nach Hause zu kommen (Sie ist inzwischen erwachsen und wohnt in Köln.) Sie freut sich, wenn sie ihre "Geschwister" mal für sich hat. Sie ist genauso alt wie Du und auch ihr traue ich das nötige Verantwortungsbewußtsein zu.
:pinkel:
Als Sissi Baby war, hatte ich genau 5 Wochen zur Eingewöhnung. Dann mußte es auch mit Job klappen. 4 Stunden mußte sie allein bleiben, dann kam Frank für eine Stunde und dann noch einmal 3 Stunden bis zu meinem Feierabend. Es hat ganz gut geklappt. Sie war schon immer ein sehr braves und ruhiges Mädchen. Dann war es uns aber auch wichtig, jede Minute ausserhalb der AZ mit Hund zu verbringen.
:krank
Ich halte es für vollkommen normal, dass man zuerst einmal sagt:"Ich
glaube, ich könnte (auch zeitlich) einem kranken Hund nicht gerecht werden." Hier geht es ja darum, sich ganz bewußt schon einen kranken oder behinderten Hund in`s Haus zu holen. Das käme ja schon von vornherein für einen relativen Anfänger nicht in Frage. Wird der eigene Hund irgendwann mal krank, hat man keine Zeit, darüber nachzudenken. Im Normalfall packt man es einfach an.
Zu Glück wechseln nur wenige der kranken Tiere ihr Zuhause. Aber auch das sind viel zu Viele !!!!
Diese Fälle sind zwar schrecklich und für mich gibt es keinen passenden Ausdruck für Menschen, die ihre Tiere im Stich lassen, wenn sie sie am Nötigsten brauchen.

Liebe Tanja! :blume:
Es ist vollkommen in Ordnung, so wie Du die Sache angehst. Wenn Alle so denken würden, gäbe es weniger unglückliche Hunde. Lebensumstände können sich ändern, das darf man nie für sich ausschließen. Da muß man dann mit Hund durch.
Ihr werdet die richtige Entscheidung treffen!

Viel Glück

Astrid, Sissi :gustl: und Dixi :bojay:

Tanja86

Unregistered

27

Tuesday, May 23rd 2006, 6:11pm

Hallo....

Astrid... ich danke Dir... DU hast mich verstanden...

Genauso meinte ich das, dass ich mir von vorn herein keinen kranken Hund anschaffen könnte.
Wie Astrid schon gesagt hat, bin ich Hundeanfänger... als wir unsere Gina damals hatten war ich ja noch recht jung und 2. brauchen die kranken Hunde doch sicher eine 24. std Betreuung...!

Wenn mein Hund krank wird, dann ist das natürlich keine Frage, dann werde ich alles tun, damit sie entweder schnell wieder gesund wird, oder ihr ein weiteres schönes Leben, trotz Krankheit, hat.

Viele JUNGE Päärchen die keine Kinder haben, haben einen Hund.. .wieso werde ich direkt als naiv hingestellt, nur weil ich mir einen Hund wünsche und ich pläne mit meinem Freund habe?
Ich habe schonmal gesagt, dass ich nicht so naiv bin und glaube, dass man ewig zusammen bleibt... schon gar nicht in unserem Alter. (Mein Freund ist 27) Gibt es, aber gibt auch genug, die sich trennen.

Wir reden nunmal viel über unsere Zukunft, kaufen uns jetzt eine Eigentumswohnung und gehen zur jetzigen Zeit einfach mal davon aus, dass wir heiraten werden.

Es gibt auch so viele Mädels in meinem Alter die schon ein Kind haben, vielleicht auch schon verheiratet, mit ihrem Partner zusammen leben und was aufbauen... da wird dann nicht gesagt, die ist naiv und will Friede Freude Eierkuchen Familienglück... oder wie es hier gesagt wurde... (oder gemeint)

Ihr kennt mich ja nicht, kann ja sein, dass es übers Internet ein bisschen naiv rüberkommt.... aber das bin ich nicht...
Ich fühle mich reif für einen Hund, einen Partner und einen eigenen Haushalt....

Ich fände es naiv, wenn ich einfach sagen würde, morgen kaufe ich mir nen Mops (sind genug bei www.dhd24.com drin) und kümmer mich nen scheiss um den, lasse den 8 Std am Tag zu Hause und gehe einmal am Tag ne halbe std gassi.

Naja... egal.
Ich will hier auch nicht streiten, ich weiss ja, dass ihr das nicht böse meint.

Aber ihr habt mir schon sehr geholfen. ... :)

An den Admin:
Ich habe nur mit Tanja20 weitergeschrieben, weil ich keine Email bekommen habe und mein beitrag nicht erschienen ist, schreibe jetzt aber mit tanja86 weiter... ne, ich bin nicht TanjaC...

Ja, sind viele aus NRW hier... würde gerne mal jemanden mit Mops oder Möpsen besuchen :))) Nichts lieber als das.
Ich kenne leider nur 2 Möpse privat, die ich nur ab und zu mal in der Stadt sehe.

LG
Tanja

quez

Unregistered

28

Tuesday, May 23rd 2006, 7:05pm

Liebe Tanja, ich kann Deinen Wunsch gut verstehen und finde es gut das Du Dir soviele Gedanken machst. Ich finde super gut was Astrid geschrieben hat, besser hätte ich es nicht schreiben können.
Meine Frage, gestern hast Du geschrieben das Du in Wanne wohnst. Heute steht aber Duisburg da. Was stimmt nun? Es ist nämlich so das ich in Herne wohne und da könnte man sich schon mal zum Mopsgucken treffen.Viele Grüße Heike

quez

Unregistered

29

Tuesday, May 23rd 2006, 7:05pm

Quatsch es steht da natürlich Mühlheim, entschuldige.
Heike

Mareen

Unregistered

30

Tuesday, May 23rd 2006, 9:42pm

@ Steffi: Ich bin zwar auch erst 24 Jahre alt aber da stimme ich Dir vollkommen zu.

Sicherlich ist man oft auf Unterstützung von Familie und Freunden angewiesen, aber mann kann sich doch nicht völlig abhängig machen.
Du mußt doch auch auf eigenen Füßen stehen können!? Was ist wenn Dein Freund mal nicht mehr da ist und deine Eltern dich vielleicht nicht mehr finanziell unterstütze können? Ich wünsche Dir das es nie passiert, aber was wenn doch?

Halbtagsjob? Eigene Wohnung? Auto? Hund? und von allem was noch so auf Dich zu kommt mal ganz zu schweigen...

Tanja86

Unregistered

31

Tuesday, May 23rd 2006, 9:54pm

Ja... da geb ich Euch ja auch recht.

Ist ja nicht so, dass ich mir darüber keine Gedanken gemacht habe.

Ihr habt mich überzeugt und ich sollte wahrscheinlich wirklich erstmal die nächsten 4-5 Jahre gucken was so passiert, vorallem Jobmässig.

Und wenn das alles geregelt ist, dann werde ich mich um einen Mops kümmern... wäre wahrscheinlich sowieso alles zuviel auf einmal.

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, liegt mir sehr viel daran, dem Hund ein gutes zu Hause bieten zu können...und bevor das nicht geregelt ist, werde ich mir keinen Hund anschaffen... auch wenn ich den Wunsch hätte.. aber so egoistisch bin ich nicht.

Trotzdem danke ihr Lieben.

Quez... ich schreib Dir ne PN ;)

Tanja

Gabi

Unregistered

32

Tuesday, May 23rd 2006, 10:11pm

Das finde ich ganz hervorragend. Du triffst keine vorschnellen Entschlüsse.

Das ist sehr erwachsen.

Ich ging mit 21 Jahren noch ein bisschen zur Schule und hatte einen Sohn. Nur ein paar Jährchen später dann noch eine Tochter und meinen ganz grossen Traum, einen eigenen Hund, einen Boxer.

Ganz kurze Zeit später, war dann der Mann weg, meine Sandkastenliebe - der Hund blieb, die Kinder natürlich auch. War eine tolle Zeit - hab das alles hervorragend gewuppt und niemals nie irgendwas bereut. Die Kinder und Hunde, die meine Leben begleiteten waren und sind das "ALLERGRÖSSTE"-

Will damit sagen, manchmal entscheidet das Leben - und irgendwie , trotz anfänglichem hinterher - Hinkens - kriegt man das gebacken.

Lass dir Zeit - träume - irgendwann realisierst du deinen Traum - ganz sicher. - Und wie wir alle wissen ist die Vorfreude doch die schönste aller Freuden, oder?

Gabi und schwarzen Plattnasen

zebra2005

Unregistered

33

Thursday, May 25th 2006, 1:20pm

Hallo!
So, jetzt kommt mein Senf dazu :blume3:
Also erstens: ganz grosses Kompliment, dass du dir vor der Anschaffung des Welpen so viele Gedanken machst - da kann ich mich den anderen nur anschliessen. Ich selbst wollte so lang ich denken kann einen Hund - ich musste aber fast 30 Jahre lang warten. Meine Vater und meine Stiefmutter waren beide berufstätig (mitunter Nachtschichten und Bereitschaftsdienst), ich war den ganzen Tag in der Schule, mein Bruder ist schwer Lungenkrank und es war nicht dran zu denken mit den Tierhaaren in der Wohnung. Meine Oma lebte bei uns, aber sie war schon zu alt als dass man ihr ein Hundebaby zumuten konnte. Ich habe bis Dezember 2005 als Bürokraft gearbeitet, und ehrlich gesagt war das Klima - naja. Aber ich dachte mir-wie heisst das-lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach?? weil ich dachte das hier ist ein sicherer Platz und wer weiss wie es auf einer neuen Stelle wäre. Als Nebentätigkeit hatte ich meine Firma da schon fast 1 Jahr. Als zuviele Kunden kamen und das Arbeitsklima so schlecht war dass ich morgens schon mit Bauchschmerzen hin bin, da hat mein Mann gesagt so hat das ja auch keinen Sinn dass du dich krank machst, mach die Firma einfach zum Hauptberuf. Ausserdem, ich komme so langsam ins Alter wo man sich noch was anderes als ein HundeBABY vorstellen kann :jaja Und als dann meine Vorgesetzte mir eines Tages sagte: wenn dir was nicht passt kannst du ja gehen, meinte ich nur: OK. Die haben sooo dämlich geschaut. :wackel Jedenfalls, davor wusste ich ganz genau dass es keinen Zweck hat einen Hund zu kaufen wenn der den ganzen Tag allein sein muss.

Dann: mit 20 Jahren ganz aufhören zu arbeiten "nur" wegen einem Hund, ich weiss nicht. Da hätte mir mein Vater, so geduldig der auch sonst ist, was anderes erzählt. Da meine leibliche Mutter früh gestorben ist und ich lange mit meinem Vater allein war habe ich mir immer ziemlich zu Herzen genommen wenn er was gesagt hat, und wenn ich so eine Idee gehabt hätte...nunja.

Dann möchte ich aber auch noch bemerken: du sagst dein Freund wäre es so gewohnt und dass du alles daheim machen musst...tut mir leid, nichts für ungut, aber wir leben immerhin im dritten Jahrtausend. Meiner Meinung nach gehört eine solche Ansicht (also die deines Freundes) 50 Jahre zurückgesetzt. Mein Mann ist auch von morgens 7 bis abends 7 oder 8 Uhr weg, macht aber dann trotzdem noch was -freiwillig :hüa natürlich, wird zu nichts gezwungen :D

Ich glaube auch nicht dass man 6 Monate permanent bei einem Welpen sein muss, sonst hätte ja heute keiner einen Hund. Ich kenne keine Firma, die einem 6 Monate Urlaub am Stück genehmigen würde. Ich würde sagen, die ersten 4-5 Wochen sollte jemand bei ihm sein, in der Zeit kann man ihn so langsam ans Alleinsein gewöhnen, wie die anderen auch schon gesagt haben.

Wie auch immer...das ist jetzt was ich so zu dem Thema denke, aber ich bin mir sicher, so wie dir du im Voraus Gedanken machst wirst du schon das richtige tun.

This post has been edited 1 times, last edit by "zebra2005" (May 25th 2006, 1:22pm)


Tanja86

Unregistered

34

Thursday, May 25th 2006, 3:55pm

Hallo Zebra,

ich habe irgendwo auch geschrieben, dass es natürlich schwachsinn ist wegen einem Hund GAR NICHT mehr zu arbeiten... irgendwas muss man tun, sonst wird man bekloppt denke ich.

Aber ich dachte am Anfang, man müsse 6 Monate für den Welpen da sein... habe das irgendwo so gelesen, und wie Du schon gesagt hast, wer gibt einem 6 Monate Urlaub ;)

Aber da sich da ihr mir erzählt habt, wie ihr es macht oder gemacht habt mit dem Baby, bin ich da optimistisch, dass es auch irgendwann so klappen wird.

Ja, das mit meinem Freund ist so ne Sache ;) Wir hatten auch schon oft Stress deswegen, aber ich liebe ihn trotzdem über alles.

zebra2005

Unregistered

35

Thursday, May 25th 2006, 6:00pm

och, weisst du...kann gut sein dass ich was überlesen habe, manchmal geht es bei mir nicht so genau und ich überfliege was. Mein Multitasking funktioniert nicht immer :D
jaja, die Liebe :luvu Ist auch schwer sich umzugewöhnen wenn man sein Leben lang an etwas gewöhnt war, aber wer weiss...vielleicht kommt das noch. Und glaub mir, spätestens wenn du dein Möpschen einmal hast, dann ist dein Freund der erste der es füttern und ausführen will :blume: Dann machst du einen Deal: 1x Welpen ausführen dürfen = 1x abwaschen müssen oder so :028

Tanja86

Unregistered

36

Thursday, May 25th 2006, 8:28pm

lach

genauso hatte ich mir das gedacht... ;)

Er findet Möpse zwar süss, ist aber nicht so verrückt danach wie ich, aber ich will wetten, wenn einer da ist, dann werden die beiden jeden abend kuschelnt auf der couch liegen ;)

Ist ja immer so :D

LG

zebra2005

Unregistered

37

Thursday, May 25th 2006, 9:05pm

bei uns war es auch so...am Anfang sagte mein Mann, oh...warum gerade ein Mops? Als er dann unsere Bella mit damals 3 Wochen auf dem Arm hatte, da hätte er sie am liebsten mit nach Hause genommen...

Ich sehe, du hast die Smileys entdeckt... :haha

Alex

Unregistered

38

Friday, May 26th 2006, 12:11pm

Also ein bissl schmunzeln kann ich mir doch nicht verkneifen. Ihr habt ja alle auf die ein oder andere Weise recht, aber zu dem Thema nicht abhängig machen. Gut mit 20 gar nicht mehr arbeiten, das wäre mir auch zu unsicher, aber davon war hier nie die Rede! Und das mit der Abhängigkeit.....also frau kann 30 oder 40 sein, Mutter von 2-3 Kindern und Hausfrau...alles völlig o.k. für alle und was wenn der Mann dann plötzlich verschwindet???? Vielleicht noch Krach mit den Eltern??? Es kann doch immer passieren das ich plötzlich von allen verlassen alleine da stehe und es alleine schaffen muß. Man wächst mit seinen Aufgaben wenn man das will und offensichtlich will sie es. Wieviele Mütter haben viele Jahre in ihrem Beruf ausgesetzt um Kinder aufzuziehen??? Die haben es sicher schwerer wieder Fuß zu fassen wie jemand der wenn auch nur halbtags, aber doch gearbeitet hat.


Alle wenns und abers kann man nicht ausschließen man kann schon heute Mittag vom Auto überfahren werden und was dann???

Sorry möchte nicht provozieren, aber ich denke Tanja macht sich gründliche Gedanken und das macht nicht jeder vor einer so wichtigen Entscheidung und das finde ich toll.

Auch ich und sicher auch viele andere hier sind manchmal froh wenn die Eltern oder Geschwister im Notfall mal nach ihren Wauzis schauen können und allen hier kann es passieren das diese irgendwann mal nicht mehr für sie da sind und ich denke wir alle würden dann eine Lösung finden zu Gunsten unsere Lieblinge.....


Lass es Dir nicht allzu madig machen. Überlege gut und warte lieber etwas länger wenn Du Dir unsicher bist, aber ich denke Du machst das schon ganz richtig.


...und hey...ich war auch verheiratet, bin irgendwann zu Hause geblieben wegen der Hundis und habe ein bissl mit Fußpflege dazu verdient und dann war mein Mann auf und davon und ich stand alleine da mit 4 Hunden.....und kein Problem....wenn man will schafft man alles.... :wave

Tanja86

Unregistered

39

Friday, May 26th 2006, 3:36pm

Hallo Alex....

danke für Deine Zustimmung... ich dachte schon, fast keiner versteht mich hier ;)

Aber ich denke da genauso wie Du. Es kann immer mal was passieren, was man nicht voraus gesehen hat oder nicht hofft... und wie ich schonmal gesagt habe, wenn mein Freund und ich uns irgendwann trennen würden, würde ich meinen Mops mitnehmen und ihr trotzdem ein schönes Mopsleben machen.
Selbst wenn ich dann nicht mehr soviel Geld alleine habe, wie wir vorher zusammen, kann ich ihr doch trotzdem ein schönes Leben machen.
Und zur Seite gelegt habe ich auch immer was, für Notfälle... OP oder Krankheit in dem Fall.

Deine MIMI ist total süss. Sehr schöner Mops. Hat Dein Züchter ne Hompepage oder so?
Kannst mir ja mal per PN schreiben :)

Tanja

zebra2005

Unregistered

40

Friday, May 26th 2006, 4:36pm

Tanja, ich verstehe dich auch total...meiner Meinung nach ist es auch wichtiger im Leben glücklich zu sein und dann vielleicht nicht soviel Geld übrig zu haben, als dass man im Geld schwimmt und man ist nachher unglücklich und sagt mit 60 Jahren ach hätte ich doch das gemacht und das getan. Umgekehrt finde ich persönlich macht einen glücklicher, auch wenn in meiner Familie und Umkreis dafür niemand Verständnis hat...und natürlich, man kann sich seine Gedanken machen was wäre wenn, aber alles weiss man ja nicht, und ich glaube das ist auch gut so. Man kann sich heute Gedanken machen und sich mit irgendwelchen Dingen verrückt machen, und dann morgen ist schon alles ganz anders als man geplant hat. Mein Vater sagt immer: eines Morgens wache ich auf und stelle fest dass ich tot bin :D Nein, ich will sagen, es ist schon gut wenn man ein bisschen vorsorgen will, aber man kann nicht wissen was schon in 5 Minuten sein kann. Und sich mit Gedanken verrückt zu machen bringt auch nichts.

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