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moppelchen15

unregistriert

1

Montag, 31. August 2015, 12:50

Passt ein Mops zu uns?

Hallo zusammen,
dies ist mein allererster Beitrag hier in diesem Forum. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen ob ein Mops zu uns passen würde. Also ich fange dann mal an:).
Wir sind eine Familie mit 4 Kindern, der Älteste ist 10. Wohnen in einem Haus mit Garten, sind gerne aktiv draussen und suchen einen Begleiter.
Der Hund sollte keinen Jagdtrieb haben, mit unseren Kindern klarkommen. Im Moment bin ich noch Vollzeitmama von daher wäre er oder sie nie länger alleine. In ein paar Jahren werde ich wieder im Berufsleben starten, da wäre er dann ca. 4 Stunden alleine. Wäre das vertretbar?
Wir sind keine Großverdiener, von daher habe ich auf lange Sicht gesehen etwas Angst vor den Kosten. Mit wieviel muß man denn so rechnen pro Jahr? Was muß man alles einplanen? Steuer, Hundehaftpflicht, Futter, Impfungen, Entwurmungen, Spielzeug, Hundeerstausstattung.....was sollte man noch mit einplanen? Ist eine Krankenversicherung sinnvoll? Auf was sollte man da achten?
Hachja, wie ihr seht, sehr viele Fragen. Aber ich möchte einfach 100%ig sicher sein, bevor wir uns ein Tier anschaffen.

Vielleicht könnt ihr mir ein wenig weiterhelfen.
LGmoppelchen

Anja 109

Vielschreiber

Vorname: Anja

Wohnort: Köln

Anzahl Hunde: 1

Name des Hundes: Paul

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2

Montag, 31. August 2015, 16:14

:hallo und willkommen bei uns. Sind ja viele Fragen, ich versuche mal ein paar zu klären. Deshalb erst eine Frage zurück, wie aktiv seit Ihr? Wandern mit Mops ist kein Problem, wenn er das von Anfang an gewöhnt ist und es nicht zu heiß ist. Am Fahrrad mit laufen, das ist nicht drin. Jedenfalls keine richtigen Touren, da gehört er in einen Korb oder Anhänger. Mops und Kinder, das geht auf jeden Fall.Ich hab leider keine, aber Paul liebt Kinder. Under stellt sich auch richtig auf sie ein. Mit größeren ist er wilder, mit kleineren sanfter. Und Kosten?? Die Steuer kannst Du auf der Homepage Deiner Stadt nachschauen, die ist überall anders. Ebenso die Arztkosten. In Köln zahle ich 75 Euro fürs impfen. Wurmkur weiß ich nicht mehr, da hole ich im Januar eine Packung fürs ganze Jahr. Sonst hatten wir noch nicht so die Wahnsinns Ausgaben. Gut vor ein paar Wochen Entzündung der Analdrüse. Normalerweise kommt man da wohl mit 50 Euro hin. Bei uns waren das 200, weil wir Sonntags beim Notdienst waren. Ist wie bei Kindern, die werden ja auch gerne am Wochenende krank. Meld Dich einfach mal an, dann kannst Du hier in allen Beiträgen mal stöbern und findest sicher alle Antworten auf Deine Fragen. Und neue Fragen. :rofl:

moppelchen15

unregistriert

3

Montag, 31. August 2015, 20:04

:hallo und willkommen bei uns. Sind ja viele Fragen, ich versuche mal ein paar zu klären. Deshalb erst eine Frage zurück, wie aktiv seit Ihr? Wandern mit Mops ist kein Problem, wenn er das von Anfang an gewöhnt ist und es nicht zu heiß ist. Am Fahrrad mit laufen, das ist nicht drin. Jedenfalls keine richtigen Touren, da gehört er in einen Korb oder Anhänger. Mops und Kinder, das geht auf jeden Fall.Ich hab leider keine, aber Paul liebt Kinder. Under stellt sich auch richtig auf sie ein. Mit größeren ist er wilder, mit kleineren sanfter. Und Kosten?? Die Steuer kannst Du auf der Homepage Deiner Stadt nachschauen, die ist überall anders. Ebenso die Arztkosten. In Köln zahle ich 75 Euro fürs impfen. Wurmkur weiß ich nicht mehr, da hole ich im Januar eine Packung fürs ganze Jahr. Sonst hatten wir noch nicht so die Wahnsinns Ausgaben. Gut vor ein paar Wochen Entzündung der Analdrüse. Normalerweise kommt man da wohl mit 50 Euro hin. Bei uns waren das 200, weil wir Sonntags beim Notdienst waren. Ist wie bei Kindern, die werden ja auch gerne am Wochenende krank. Meld Dich einfach mal an, dann kannst Du hier in allen Beiträgen mal stöbern und findest sicher alle Antworten auf Deine Fragen. Und neue Fragen. :rofl:

Hallo zurück :)
Also wie aktiv sind wir....also wir sind halt sehr viel mit den Kindern draussen. Gehen oft und gerne länger spazieren (wir wohnen am Rande eines sehr großen Waldgebietes mit vielen Seen um uns rum). Mit dem Fahrrad sind wir auch unterwegs, es wäre kein Problem den Hund in den Anhänger zu einem Kind zu setzen. Toben mit den Kindern sollte auch etwas möglich sein. Wir suchen aber keinen daueraufgedrehten Hund, also ein ruhigerer Zeitgenosse wäre da schon gefragt :-D .
Eine zeitlang hatten wir zuerst den Labrador ins Auge gefasst. Da habe ich aber ehrlich gesagt Respekt vor der Größe. Unsere Jüngste ist ein Jahr alt, da ist ein Labrador ja schon ein Riese....Dann kam der Mops ins Rennen und je länger wir uns damit befasst haben umso mehr haben wir uns in diese Rasse verguckt.

Zu den Kosten, ich habe einfach Angst, dass der Mops schier unendliche Kosten verursachen könnte. Klar, wir möchten den Hund von einem erfahrenen Züchter holen und hoffen dann ein gesundes Tier zu finden. Aber dennoch gelten Möpse doch als anfälliger als andere Rassen, oder kommt mir das nur so vor?
LG

moenchen

Stammuser

Vorname: Simone

Wohnort: Erfurt

Anzahl Hunde: 2

Name des Hundes: Angelotta Emilia (Lotte)

Name Hund 2: Berta Elise (11.11.2004 - 22.11.2016)

Name Hund 3: Hilde

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4

Montag, 31. August 2015, 21:38

Ja, was soll man dir raten, auf alle Fälle ist ein Mops ein super Begleiter, in allen Lebenslagen.....


was die Arztkosten betrifft, da steckt man nicht drin, meine Lotte z.B. kostet gar nicht viel, sie ist sehr selten mal krank...
Berta wieder rum ist mein Sparschwein und hat ständig was neues...., das kann dir aber bei jeder Rasse passieren.

Bist du aber einmal vom Mopsvirus befallen und nennst einen Mops dein Eigen, bekommst du es nicht wieder los.....
Mönchen mit Angelotta-Emilia (Lotte) 22.08.2004, Hilde 29.09.2016 und Berta-Elise (Bertchen) 11.11.2004-22.11.2016 für immer im Herzen

astrhein

Vielschreiber

Vorname: Astrid

Wohnort: Meerbusch

Anzahl Hunde: 1

Name des Hundes: Ami

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5

Dienstag, 1. September 2015, 07:47

Tja, bei den Kosten für einen Hund steckt man echt nicht drin.Ami ist bisher der gesündeste Hund den ich je hatte.
:blume: Liebe Grüße von Astrid u. :gustl: Ami :blume:

Ja wo laufen sie denn ... :gundi

Jette81

unregistriert

6

Dienstag, 1. September 2015, 08:58

Hallo hallo,

herzlich willkommen hier. Auch wir sind dem Mops total verfallen. Ich habe noch nie in ein witzigeres, ausdrucksstärkeres gesucht geguckt. Wenn sie dann noch den Kopf schief legen, oder sich einfach auf den schoss plumpsen lassen, da ist jeder sofort verliebt.

zu den Kosten: Futter haben wir mit nun zwei moppels ca. 50€ im Monat, kaufe aber auch fast das teuerste. Dann haftpflicht, Steuer usw. Finde ich bei uns aber überschaubar. Zubehör muss auch nicht das teuerste sein oder kann man sich nach und nach anschaffen. Mit den Krankheiten: Da steckt man leider wirklich nicht drin. Wenn ihr einen guten Züchter findet, der viele Krankheiten schon mal ausschliessen kann, ist ja schon was gewonnen. Dann hat der Mops das selbe Risiko, wie andere Hunde.

unsere Käthe hat sich ganz am Anfang in einer Jacke von mir verheddert und hat sich beim runter springen die Kralle hoch gebogen. Das hat uns im Endeffekt über 600€ gekostet!! aber das hat ja nix mit Mops zu tun, sondern war riesen Pech...

Zweimops

unregistriert

7

Dienstag, 1. September 2015, 09:34

Also ich denke, grundsätzlich paßt der Mops zu jedem, solange sich der Mensch an seinen Mops anpasst :005: . Der Mops ist vom Handling her ja eine sehr nervenstarke und unkomplizierte Rasse, sehr gemütlich und schmusig - aus meiner Sicht wesentlich einfacher zu halten als viele Rassen, die entweder hüten, jagen oder für andere Aufgaben gezüchtet wurden.
Ich würde aus Sicht des Mopses aber nicht dazu raten können, ein Möpschen für Eure Familie zu empfehlen. Es gibt zwar Möpse, die mitwandern können, aber eben auch viele, die aufgrund der gesundheitlichen Konstellation eben Couchpotatoes sind. Nichts gegen einen schönen Spaziergang bei 20 Grad, aber es ist nicht selbstverständlich, einen Mops zu haben, der lange Gänge mitmachen kann. Und bei höheren Temperaturen ist der Transport im Anhänger evtl. auch nicht möglich, weil geröchelt wird, was das Zeug hält. Tja und dann steht Ihr da, möchtet gern als Familie etwas unternehmen und was macht dann der Mops???? Ob der Trubel in einem Haushalt mit 4 kleinen Kindern für einen Mops so ganz richtig ist, möchte ich auch ein wenig anzweifeln. Eigentlich ist der Mops nicht wirklich ein Hund, der ständig Action braucht - und den würden sich die Kinder evtl. einfordern. Und dann allen gerecht zu werden, bedeutet Stress für Mama und Papa ;( . Ich würde nicht dazu raten.
Letztendlich die Gesundheit: Wie bei vielen Rassen, gibt es eben mopstypische Krankheiten, deren Behandlungen so richtig ins Geld gehen. Kann passieren, muß aber nicht. Gaumensegel, Augen, Hüfte - sind ganz " beliebte Baustellen". Obwohl meine beiden nie ernsthaft krank waren, verschlingt unsere Ellie mittlerweile jeden Monat ein kleines Vermögen an Herz-, Schmerz-, Leber- und nun noch Schilddrüsentabletten. Dazu kommt noch Diätfutter und TA-Kosten für etliche Untersuchungen, Röntgen, Ultraschall und Blutbilder.

Wir haben 2 Mopsmädels, die so unterschiedlich sind wie Tag und Nacht. Carlina ist ein Rowdie, kerngesund, robust, immernoch verspielt und von jeher sehr lauffreudig (eben auch für lange Spaziergänge). Ellie war von jeher unsportlich, gemütlich, dickköpfig und überhaupt nicht begeistert, wenn sie länger als 30 Minuten die 4 Pfoten bewegen sollte. Dazu röchelt sie derart laut und heftig, dass wir sie in Innenstädte kaum mitnehmen konnten. Daher hat sie uns in vielen Unternehumungen eingeschränkt. Wir sind nur zu zweit, aber Ihr müßtet Mops und Mensch unter 1 Hut bringen.

Soweit meine Meinung zu Deiner Frage. :tongue_orange: LG Susanne

EmmaTino

Vielschreiber

Wohnort: 38104 Braunschweig

Anzahl Hunde: 2

Name des Hundes: Emma / Tino

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8

Dienstag, 1. September 2015, 09:59

Das Thema ' Gesundheit ' ist etwas, was sich finanziell nicht kalkulieren lässt. Es ist sehr unterschiedlich, es gibt Hunde, die sehen den Tierarzt nur zum Impfen alle 3 Jahre, andere sitzen jeden Monat dort. Gesundheit kann Dir auch ein verantwortungsvoller Züchter nicht garantieren.

Zweimops

unregistriert

9

Dienstag, 1. September 2015, 10:00

PS: Registrier Dich doch einfach in unserem Forum. In den verschiedenen Rubriken (u.a. auch Gesundheit) findest Du bestimmt noch einige Antworten zu Deinen Fragen und auch Hinweise zu Kosten.

Inge Thelen

Vielschreiber

Vorname: Inge

Wohnort: Lindlar

Anzahl Hunde: 9

Name des Hundes: Möpse: Nightlong, Bubbles, Edeltraut, Frohlinde, Hildegard und Josephin und Riesenmöpse: Anneliese und Schneewittchen

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10

Dienstag, 1. September 2015, 10:42

Möpse sind Clowns auf vier Pfoten, immer gut gelaunt und zu jeder Schandtat bereit. Ich habe lange Zeit meine Möpse mit in die Schule genommen und seit ich pensioniert bin, "arbeitet" einer meiner Hunde im Kindergarten. Mein Rudel liebt Ausflüge und Reisen (am liebsten zu Mopstreffen!), liegt aber genauso gerne faul auf dem Sofa rum (nur mit mir!) Du musst dir nur darüber klar werden, dass du dir mit einem Mops nicht nur einen Hund sondern ein fünftes Kind ins Haus holst.
Ich weiß nicht, wo du wohnst, aber vielleicht besuchst du einfach mal ein Mopstreffen oder einen Züchter und machst dir mal ein persönliches Bild. Viele glauben, der Mops ist ein fauler Hund, lerne das wilde Temperament dieser kleinen Wirbelwinde doch einfach mal persönlich kennen.





Mopsmami

Stammuser

Vorname: Martina

Wohnort: Herzebrock-Clarholz

Anzahl Hunde: 2

Name des Hundes: Hedwig

Name Hund 2: Elisa

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11

Dienstag, 1. September 2015, 11:07

Wenn Du zu einem seriösen Züchter gehst, hast Du gute Chancen, den Mops zu bekommen, der zu Eurer Situation passt. Er darf kein Sensibelchen sein, sondern muss mit einem lebhaften Haushalt mit kleinen Kindern klar kommen. Der durchschnittliche Mops geht auch sehr gerne spazieren, für alle unsere Drei sind gemächliche Wanderungen über mehrere Stunden kein Problem, wenn es nicht zu heiß ist.
Tierarztkosten sind einfach unmöglich kalkulierbar, Emilio hatte mit zwei Jahren eine große OP, das hat uns alles in allem über 2000 Euro gekostet. Hedwig ist dick, aber gesund, da mussten wir auch nur einmal los bisher wegen der Analdrüsen.
Und Elisa hat Probleme mit den Augen, zwei TÄ haben uns was Unterschiedliches erzählt, der Spezialist in der Klinik hat jetzt mehr oder weniger Entwarnung gegeben, aber um ein paar Scheinchen ist man schnell ärmer.
Ich empfehle eine extra Spardose, in die jeden Monat eine Summe zurück gelegt wird für etwaige hohe TA-Rechnungen. Versicherungen können u.U. sinnvoll sein, aber meist zahlt man da doch drauf.
Hat der Mops bereits bekannte gesundheitliche Probleme, sind die nicht mehr mitversichert und auch sonst versuchen die sich ja gerne ums Zahlen zu drücken. Also die Klauseln im Kleingedruckten sehr genau durchlesen
Und mal zu einem Mopstreffen zu gehen, kann ich Dir auch nur empfehlen. da siehst Du die kleinen Racker live und in Farbe und kannst den Besitzern Löcher in den Bauch fragen :028
Ohne meine Möpse wäre meine Wohnung sauber, mein Konto wäre voll, aber mein Herz wäre leer
Martina mit dem Trio Infernale...und Lissy für immer ganz fest in meinem Herzen

moppelchen15

unregistriert

12

Dienstag, 1. September 2015, 12:44

Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für eure Ratschläge! Ja, die Kosten sind wohl bei keinem Hund kalkulierbar. Ich bin halt so ein Kalkuliertyp und möchte soviel wie möglich von vornherein druchrechnen um nicht irgendwie mal in finanzielle Bedrängnis zu kommen.
Ob ein Mops wirklich 100%ig zu uns passt bzw. zu unserer täglichen Aktivität hängt wohl vom einzelnen Tier ab. Ich werde mal mit Züchtern Kontakt aufnehmen und mich weiter beraten lassen. Auf jeden Fall haben mir eure Beiträge schonmal einen weiteren Einblick gewährt :) .
LG

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