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Sina_93

unregistriert

1

Samstag, 31. Mai 2014, 13:33

Mops und Studium? In meinem Fall möglich?

Hallo liebe Mopsfreunde :-)

Ich benötige nun auch einmal eure mopsmäßige Erfahrung. Kurz erst mal ein paar Fakten zu mir:

- 20 Jahre alt, gerade mein Abitur absolviert
- Werde ab Oktober Lehramt studieren
- Habe also die nächsten 4 Monate erst einmal "nichts zu tun", d.h. ich bin zu Hause
- Werde mir ab dann zusätzlich aber noch einen kleinen Nebenjob suchen müssen
- Lebe seit einiger Zeit mit meinem Freund in einer 80 qm² Wohnung
- Wir haben bisher eine gemeinsame Katze, wobei eher mein Freund ihre Bezugsperson ist

Nun also zu meinem "Problem". Wir hatten zu Hause immer einen Hund - schon seit ich denken kann. Als ich noch ganz klein war, war es ein Berner Senne, später dann ein Border Collie. Seit ich mit meinem Freund zusammenlebe fehlt mir einfach ein Hund an meiner Seite. Und ich hätte wirklich unheimlich gerne einen Mops. Allerdings möchte ich dem oder der Kleinen dann auch wirklich ein schönes Leben bei uns bieten können :)

Von meinen Eltern, Großeltern und Geschwistern habe ich die volle Unterstützung. Sie leben alle gemeinsam knappe 13 km von mir und meinem Freund entfernt und wären jederzeit bereit vorbeizukommen und auf den Hund aufzupassen oder mit ihm Gassi zu gehen, wenn bei mir mal etwas dazwischen kommen würde. Auch mein Freund steht voll und ganz hinter der Entscheidung. Allerdings arbeitet dieser ganztags und ist erst abends zu Hause, also leider keine allzu große Hilfe :(

Finanziell ist das Ganze eher weniger ein Problem. Mein Freund hat ein geregeltes und gutes Einkommen. Ich habe ab Oktober einen Nebenjob und bekomme während des Studiums finanzielle Unterstützung von meinen Eltern. Außerdem sind ausreichend Rücklagen vorhanden. Sollte es mal zu unerwartet hohen Tierarztkosten, einem Unfall oder ähnlichem kommen wäre das kein großes Thema für uns ..

Trotzdem bekomme ich immer wieder zu hören "Ein Hund während dem Studium? Nein, das geht nicht. Das kannst du nicht tun", was mich wirklich stark verunsichert. Deshalb hoffe ich auf ein paar Erfahrungsberichte und Meinungen von erfahrenen Mopshaltern und vielleicht auch ein paar Tips und Tricks, wie man das eben doch unter einen Hut bekommen kann :-)

2

Samstag, 31. Mai 2014, 14:43

Hallo Sina,

ich als Mopsmama würde nein sagen. Denn ich sreche hier aus Erfahrung mein Sohn hat auch gerade ABI gemacht und hat einen Main Coon Kater der bei uns zu Hause

bleibt wenn er nach Greifswalde Medizin auch ab Okt. studiren wird. Und dann nicht mehr so viel Zeit und Muße haben wird für Parcival da zu sein. Und was wird wenn

dann der Hund mal krank wird und interensievere Pflege braucht? Ich könnte es mir nur vorstellen wenn dein Freund nicht studiert und einen geregelten Arbeitsablauf hat.

Dann wäre das eine Option. Aber denkt daran es ist ein Tier und braucht euch ständig auch wenn ihr keine Lust dazu habt. Mache dein Studium zu Ende und denke dann

noch einmal darüber nach, das wäre für den Hund das beste. Ich wünsche dir alles Gute in deinem Studium und i deiner Überlegung. Alles Gute Sabine

einmalig

unregistriert

3

Samstag, 31. Mai 2014, 15:12

Liebe sina!
Einen endgültigen Rat kann ich dir nicht geben aber aus meiner Erfahrung mit unseren Mops kann ich dir sagen dass ein Mops sehr anhänglich ist. Und ich glaube das ist nicht nur unser Piccolino. Er ist wirklich ein süßes kleiner Schatten und überall dabei. Er will immer Aufmerksamkeit und geknuddelt werden. So ist eben diese Rasse und genau deshalb lieben wir sie. Das bestätigen sicher alle Mops Liebhaber. .. Das mußt du immer beachten bei der Rasse Wahl. Unser Mops ist vor 8 Monaten zu uns gekommen im Alter von 3 Jahren. Sein Vorbesitzer musste ihn abgeben weil der Süße viele Stunden allein war nachdem er sich von seiner Partnerin getrennt hat. ..auch das kann einem Mops passieren. Umso anhänglicher ist der kleine Sonnenschein bei uns und zeigt mit sehr viel Liebe daß er zu schätzen weiß dass immer einer von uns da ist.
Also denke bei deiner Entscheidung immer daran. Ein Mops ist super süß aber kein Plüschtier. Auch wenn er so aussieht. .
:luvu

4

Samstag, 31. Mai 2014, 16:12

Hallihallo,

Ich bin mit 17 3/4 von Niedersachsen nach Nrw gezogen zu meinem heutigen Ehemann...
Für ihn habe ich Familie, Freunde und TIERE allein gelassen. Dies war im Jahre 2006.

Nach zwei Jahren ohne Hund an meiner Seite habe ich gemerkt, dass das gar nicht geht. Bis dato hatte ich immer mindestens einen Hund seit meiner Geburt bei mir. Die zwei Jahre fühlten sich verloren und leer an, trotz der beginnenden Liebe zu Christian.

Also erzählte ich ihm, dass ich ohne Hund nicht leben will etc.
Meine Eltern unterstützten dies. Seine Eltern hingegen hielten uns für komplett behämmert.
War mir egal .
Also kauften wir 2008 Pauline. Ich war mittlerweile 20 und Christian 28.

Zwischenzeitlich ging es uns finanziell nicht gut. Aber dennoch war es alles kein Problem, weil Pauline nichts an Tierarztkosten verursacht hat. Für den Gesetz des Falles wären wir aber abgesichert gewesen, denn das haben wir alles familiär geregelt gehabt.
Man weiß nie was kommt. Heutzutage geht es uns finanziell so gut wie nie.
Könnten uns noch 2-3 weitere Hunde leisten, auch kranke..., aber dennoch weiß man nie was geschieht und auch da sind wir abgesichert, denn innerhalb der Familien wird bei uns immer geholfen.

So gesehen gibt es nie den richtigen Zeitpunkt. Wenn ich heute total gut lebe vom Geld, kann es morgen wieder ganz anders aussehen. Das ist kein Garant.

Die Entscheidung Pauline zu kaufen habe ich nie bereut. Sechs Jahre habe ich die Motte schon bei mir.... Das Leben wurde direkt aufgewertet :) mein Herz <3

Ich will damit sagen, wenn alles abgewogen und durchdacht ist: dann jaaaa!

Im Vergleich bin ich zu anderen Gleichaltrigen aber viel selbstständiger und reifer gewesen.
Das soll nicht eingebildet klingen.... Andere in dem Alter, kommt immer auf die Person und die Beziehung zum Partner an, würde uch evtl abraten.
Das Gesamtpaket muss stimmen. Egal ob 20, 30 oder 40 Jahre alt......

choebaca

Stammuser

Vorname: Steffi

Wohnort: 41179 mönchengladbach

Anzahl Hunde: 4

Name des Hundes: Mops Rolex, Mischling Luna, Shih Tzu Choey und Pudel Milo

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5

Samstag, 31. Mai 2014, 17:16

Was manche Leute so schreiben, ich weiß nicht. So viel frei einteilbare Zeit wie neben einem Studium hast du nie wieder! Ich spreche aus Erfahrung, schreibe nämlich gerade an meiner Bachelorarbeit. Jeder Hund, auch, ein Mops, kann und muss mal ein paar Stunden alleine bleiben können. Sonst könnten nur Hausfrauen Hunde halten, und da gibt es dann meist nur ein Einkommen und in der Regel auch Kinder! Ich finde es völliger Blödsinn zu sagen, wenn du irgendetwas anderes in deinem Leben machst, kannst du keinen Mops halten. Aber auf der anderen Seite sagen die gleichen Leute, man soll aber vom Züchter kaufen und natürlich auch finanziell für das Tier aufkommen können. Da frage ich mich, wie passt denn das zusammen? Für ein Tier muss man auch arbeiten und damit automatisch Zeit ausser Haus verbringen. Man kann auch alles übertreiben finde ich.

Jetzt hast du jedenfalls genug Zeit, einen Hund zu suchen, diesen an dich und das allein bleiben zu gewöhnen, in vernünftigem Maße. Finanziell bist du abgesichert, was willst du mehr? Stell nur vorher sicher, dass der Hund wohin kann, wenn das Studium zu Ende ist. Alles andere sollte sich regeln. Und mal ganz ehrlich, das Leben von niemandem hier ist in Stein gemeißelt, es können immer Dinge passieren, mit denen vorher keiner gerechnet hat!






Lieben Gruß von Rolex & Steffi

Jule_Henry

unregistriert

6

Samstag, 31. Mai 2014, 19:38

Also ich kann nur allen anderen recht geben...
Ich hab Henry zwar auch während des Studiums bekommen, jedoch war ich da fast schon durch und hab nur noch meine Abschlussarbeit zu schreiben gehabt. Aus heutiger Sicht kann ich aber sagen, dass eine Anschaffung innerhalb der ersten Semester undenkbar gewesen wäre. Gerade in den ersten Semestern hatte ich so viel zu tun und war die meisten Tage von 8-18 Uhr unterwegs.... Vielleicht wäre es sinnvoll bis zum 4. oder 5. Semester zu warten. Gerade wenn du Lehramt studieren willst, werden auch noch einige Praktika auf dich warten...also ganz ohne ist das Studium nicht....

7

Samstag, 31. Mai 2014, 22:02

Hey Sina....habe Lotte auch zu Beginn meines Studiums zu mir geholt, allerdings war ich da schon etwas älter. Wohne auch alleine mit meinem Freund. Im Nachhinein bereue ich es überhaupt nicht, dir muss nur klar sein, dass du dich sehr einschränken musst. Also einfach mal losziehen und Party machen geht dann natürlich nicht mehr....auch musst du immer schauen, dass du eine gute Betreuung hast. Grad im Lehramtsstudium musst du dir ja deine Kurse selbst suchen und zusammenstellen, ich habe Tage drin, da bin ich von 8 bis 20 Uhr an der Uni.Dessen musst du dir bewusst werden....ohne geregelte Betreuung geht gar nichts. Die Praktika sind jetzt nicht so sehr das Problem finde ich, da bist i.d. Regel mittags wieder zu Hause. Stressiger sind da eher die Blockkurse, wo du dann auch mal am Wochenende oder Sonntags in die Uni musst, aber wenn du Familie hast, die wirklich aufpasst, sollte das ja kein Problem sein.
Es ist hald wirklich wie ein Kind, um das man sich kümmern muss, egal ob es gerade in den Terminplan passt oder nicht.Man muss generell für alles mehr Zeit einplanen, der Hund muss morgens raus usw. Was natürlich am Studium unheimlich vorteilhaft ist, ist die Tatsache, dass du auch mal fernbleiben kannst, sollte mal etwas mit Mopsi sein....war bei mir schon öfter so wegen Zwingerhusten, Erkältung, Operation etc etc, dass man hald die Uni hinten anstellen muss und ggf. wichtiges versäumt. Also überlege es dir gut :)

Würde aber an deiner Stelle trotzdem noch 1-2 Semester warten, bis du dich etwas eingelebt hast. Ab Semester 5 wirds dann mit dem EWS Examen so richtig stressg, also am besten dazwischen ;)
Viel Glück bei der Entscheidung

Regine

Stammuser

Vorname: Regine

Wohnort: Kerns / Schweiz

Anzahl Hunde: 1

Name des Hundes: Molly

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8

Samstag, 31. Mai 2014, 22:04

Ich kann mich Jule nur anschliessen.
Unsere Tochter wohnt noch zuhause und studiert im 4. Semester Lehramt.
Sie geht morgens um 7 aus dem Haus und kommt selten vor 17.30 Uhr nach Hause. Natürlich hat sie zwischendurch mal eine Stunde oder auch zwei frei, aber wenn die Uni nicht gleich um die Ecke ist, gehts mit kurz nach Hause auch nicht. Zumal man da auch gerne mit den Freundinnen mal bummeln geht.
Für sie wäre es nicht momentan nicht möglich, der Molly einen geregelten Tagesablauf bieten zu können, der für sie und Molly zufriedenstellend wäre.
Dazu kommt für dieses Studium enorm viel Vorbereitungszeit für Praktikas usw.
Ich würde dir auch raten, das Studium zu beginnen, schauen wies läuft und dann nochmal über die Entscheidung nachdenken.
In der Theorie ist das immer leicht gesagt :wink_orange:

Sina_93

unregistriert

9

Sonntag, 1. Juni 2014, 11:47

Danke für die bereits vielen lieben Antworten :)

Zu der einen Frage oben: Nein, mein Freund studiert nicht. Er ist berufstätig und hat einen geregelten Tagesablauf. Leider ist er deswegen auch von morgens bis abends aus dem Haus. Also als Hilfe bei der Hundebetreuung würde er so oder so wegfallen. Daran wird sich aber sein Leben lang nichts ändern :(

Allgemein ein schwieriges Thema. Wie hier manch Einzelne schon gesagt haben, war und bin ich eigentlich auch der Meinung, dass ich nie wieder so viel Freizeit (besser gesagt frei einteilbare Zeit) haben werde wie während des Studiums. Auf der anderen Seite gibt es natülich auch einige Negativaspekte und ich möchte, wie schon gesagt, mir wirklich nur einen Hund ins Haus holen, wenn ich dem dann auch gerecht werden kann ..

Ich bin schon seit Monaten am hin- und herüberlegen und abwiegen. Vielleicht werde ich auch erst noch einmal die Wahl meines Studiums überdenken. Sollte ich mich für einen anderen Studiengang entscheiden könnte ich nämlich sogar an eine Universität gehen, die quasi direkt vor meiner Haustür liegt und dann wäre das größte Problem schon einmal aus der Welt geschafft :)

Hanna0304

Mopsenhopsen

Vorname: Johanna

Wohnort: Köln

Anzahl Hunde: 1

Name des Hundes: JJ

Name Hund 2: Milo mein Engel im Himmel (8.4.08 - 20.11.10)

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10

Sonntag, 1. Juni 2014, 13:02

Ich denke, eine gute Voraussetzung ist, dass deine Familie dich unterstützt. Allerdings wäre es für den Möppel sicher nicht gut, wenn er in der ganzen Family herumgereicht wird. Wenn aber z.B. Deine Eltern ihn Montag bis Freitag tagsüber betreuen würden und dadurch eine Regelmäßigkeit gewährleistet ist würde ich schon sagen, dass es der Mops so gut haben kann.
Es reicht sicher nicht, wenn nur mal jemand zwischendrin mit ihm Gassi geht.
Ein Mops ist einfach nicht gerne alleine. Auch er muss es können, aber für täglich viele Stunden ist er ungeeignet.
Ich wünsche dir, dass du einen Weg findest deinen Traum vom Mops erfüllen zu können.
Viele Grüße,
Hanna

rist

Sanne & die Mümos

Vorname: Susanne

Wohnort: 22... Kreis Pinneberg

Anzahl Hunde: 3

Name des Hundes: Lilly im Mopshimmel

Name Hund 2: Emma

Name Hund 3: Püppi

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11

Sonntag, 1. Juni 2014, 13:21

Hallo,

letztendlich kann keiner sagen, ob es der richtige Zeitpunkt ist oder nicht. Ich hatte Mopsi Nr. 1 während des Studiums und das lief aber auch nur, weil die kompletten Familien (meine und die meines damaligen Freundes) jederzeit mit eingesprungen sind. Wie schon andere geschrieben haben, ist das eine Organisationssache und wie mit Kindern.

Mir fallen noch zwei Dinge ein:

1. Es wird auch eine Zeit nach dem Studium geben. Das Referendariat ist nochmal anstrengender und zeitintensiver als das Studium selbst.

2. Und nach dem Referendariat wirst Du Dich noch einmal neu auf die Arbeit einstellen müssen: Wo liegt die Schule an der Du arbeitest? Ist es eine Ganztagsschule? Nachmittags sind Konferenzen, Schulveranstaltungen, Elterngespräche.....

Ich bin Lehrerin und stand nach meiner Scheidung allein mit drei Möppels da und musste in eine kleine Wohnung ziehen. Finanziell manchmal sehr schwierig, aber vor allem die Organisation erfordert einiges, auch manchmal Verzicht (zeitlich und finanziell gesehen). Zeitlich bin ich ebenfalls nicht mehr so flexibel, wie damals zu zweit und in einem Haus.

Ich liebe meine drei sehr, aber für mich steht jetzt schon fest. Wenn die drei mal nicht mehr sind, passt eher kein bis nur noch ein Hund in mein Leben, solange die Situation wie jetzt ist.

Klar kann man nicht alles planen, aber gerade in jungen Jahren ändert sich das Leben vielleicht noch häufiger.

Liebe Grüße
Susanne
Viele Grüße von Susanne, Engelchen Lilly (2003-2016) & Emma (15.05.2005) & Püppi (03.03.2006)
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Und wenn man denkt, es geht nicht mehr ... kommt von irgendwo ein Möpschen her.

12

Sonntag, 1. Juni 2014, 17:51

Vielen Dank Jule besser hätte ich es nicht sagen können. :thumbsup_orange: :thumbsup_orange: :thumbsup_orange: :thumbsup_orange:

Anja 109

Vielschreiber

Vorname: Anja

Wohnort: Köln

Anzahl Hunde: 1

Name des Hundes: Paul

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13

Dienstag, 3. Juni 2014, 21:35

Ich kann mich den Anderen nur anscliesen, den richtigen Zeitpunkt gibts nie. Weder fuer die Anschaffung eines Hundes, noch fuers Kinderkriegen. Meine Schwester hat Ihr 1. Kind bekommen, da hat Ihr Mann studiert und sie war Alleinverdiener. Geklappt hat das, weil unsere Eltern sie unterstuetzt haben. Meine Mama hat meine Nichte quer durch die Stadt gefahren, damit meine Schwester sie stillen konnte. Wenn man die richtige unterstuetzung hat, geht alles. Meine Schwiegereltern nehmen Paul 2-5x die Woche, je nachdem wie mein Dienstplan so aussieht. Sie koennen nicht mit Ihm Gassie gehen, weil sie beide nicht mehr so weit laufen koennen. Also gehen wir vor der Arbeit und sofort, wenn wir nach Hause kommen. Er kann jeder Zeit in den Garten. Fuer ihn ist das o.k., er kennt das so. Fuer uns ist das manchmal ganz schoen anstrengend. Ich hab 10 Std. Schichten, dann grade Daheim, gleich wieder los. Und dann noch die taegliche Pflege, Spielstunden und noch das bisschen Haushalt. Trotzdem es manchmal ganz schoen stressig ist, ich wuerde ihn fuer nichts in der Welt hergeben. Und auch wenn ich erst genervt bin wenn wir losgehen, nach ein paar Schritten bin ich froh, das wir unsere Runde gehen. Wenn Du Dich wirklich 100% auf Deine Familie verlassen kannst, dann mach es. Sind es aber nur 99% dann lass es lieber und warte noch.

14

Mittwoch, 4. Juni 2014, 14:47

Ich habe meine Möpse vor dem Studium mit knapp 21 Jahren geholt. Ich habe auch Lehramt studiert (in der Schweiz). Während des Studiums haben wir uns sogar noch einen dritten Hund gekauft (American Bulldog). Mein Freund war ebenfalls kein Student, sondern arbeitet und hat ein geregeltes Einkommen. Ganz alleine wäre es sicher schwierig geworden. Aber mit seiner Hilfe (und trotzdem mache ich den grössten Teil mit den Hunden!) hat es geklappt. Man muss sich halt organisieren und manchmal auch auf etwas verzichten (z.B. ging ich mittags immer nach Hause wenn möglich, oder nach den Veranstaltungen nicht mehr etwas trinken etc.).
Ich bereue es keine Sekunde, die Hunde so früh geholt zu haben. Auch jetzt mit dem Arbeiten geht es gut. Als Lehrerin arbeitet man ja selten von 8-17 Uhr. ;)

rist

Sanne & die Mümos

Vorname: Susanne

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Anzahl Hunde: 3

Name des Hundes: Lilly im Mopshimmel

Name Hund 2: Emma

Name Hund 3: Püppi

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15

Samstag, 7. Juni 2014, 22:23

Als Lehrerin arbeitet man ja selten von 8-17 Uhr.


Wo ist diese Schule an der es so schöne Arbeitszeiten gibt? :rofl:

Ich fange jeden Tag zur ersten Stunde an, zweimal die Woche Unterricht bis 16:30 Uhr durch und die anderen zwei Tage haben wir Teamzeiten und Fachtreffen und und und. Ich bin meist jeden Tag erst gegen 17:30 Uhr fertig. Nur freitags ist um 14:00 Uhr Schluss.

Also, wo kann ich meine Bewerbung hinschicken?

:thumbup:
Viele Grüße von Susanne, Engelchen Lilly (2003-2016) & Emma (15.05.2005) & Püppi (03.03.2006)
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Und wenn man denkt, es geht nicht mehr ... kommt von irgendwo ein Möpschen her.

Hanna0304

Mopsenhopsen

Vorname: Johanna

Wohnort: Köln

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Name des Hundes: JJ

Name Hund 2: Milo mein Engel im Himmel (8.4.08 - 20.11.10)

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16

Sonntag, 8. Juni 2014, 10:44

In was für einer Schule unterrichtest du denn? Meine Mama ist Grundschullehrerin und fährt in der Regel um 13h Heim.
Klar gibt es auch mal Elternabende, dann muss sie nochmal hin, das ist aber ja nicht so oft.
Allerdings endet mit der Heimfahrt ja nicht der Arbeitstag, man muss ja daheim auch noch einiges vor- und nachbereiten.

Miss Mopselot

unregistriert

17

Sonntag, 8. Juni 2014, 17:44

Grundsätzlich denke ich, dass Du die Entscheidung für Dich selbst treffen musst - Dir aber alle Pros und Contras gut überlegen solltest.
Auch ich studiere, was sich aber mit zwei Möppels gut vereinen lässt. An drei Tagen die Woche muss ich an die Uni, ab und zu noch Blockseminare an den Wochenenden.
Mein Mann arbeitet nur Nachtschicht. Es kommt äußerst selten vor, dass die Hunde mal alleine sind - und dann nur für ca 2 Stunden.
Man sollte nicht vergessen, dass so ein Mops wirklich viel Zeit und Nerven kostet. Ein wirklich wunderbarres Tier - aber auch "zeitintensiv". Du musst dem Tier, aber auch Dir selbst gerecht werden.
Ich für meinen Teil (und das gilt auch für meinen Mann) bin extremst glücklich, diese zwei lustigen, eigensinnigen, schrulligen und anhänglichen Mopsmenschen zu haben. Ein wahres Glück. Sie gehören wirklich vollwertig zu unserer Familie! :luvu

18

Mittwoch, 11. Juni 2014, 15:11

Als Lehrerin arbeitet man ja selten von 8-17 Uhr.


Wo ist diese Schule an der es so schöne Arbeitszeiten gibt? :rofl:

Ich fange jeden Tag zur ersten Stunde an, zweimal die Woche Unterricht bis 16:30 Uhr durch und die anderen zwei Tage haben wir Teamzeiten und Fachtreffen und und und. Ich bin meist jeden Tag erst gegen 17:30 Uhr fertig. Nur freitags ist um 14:00 Uhr Schluss.

Also, wo kann ich meine Bewerbung hinschicken?

:thumbup:


Also ich arbeite montags von 07:15 bis 10:45 und dann von 13:30 bis 17:00, da gehe ich nie heim, mein Freund schaut zu den Hunden am Mittag. So bereite ich über den Mittag alles vor und kann um 17:00 Uhr heim. Am Dienstag habe ich alle zwei Wochen von 15:20 bis 17:00 Uhr plus Sitzung. Den Rest des Tages kann ich Zuhause sein und dort was arbeiten. Mittwochs gehts von 07:15 bis 11:35 Uhr, nachmittags arbeite ich Zuhause. Donnerstag von 08:00 bis 09:40 Uhr, den Rest mache ich entweder bis Mittag in der Schule oder dann Zuhause. Und freitags von 07:15 bis 09:40 Uhr und dann wieder von 13:30 bis 16:10 Uhr. Auch da bleibe ich meistens am Mittag in der Schule und mache alles so fertig, dass ich um 16:10 Uhr nach Hause kann. Ist halt "nur" ein 75% Pensum. Nächstes Jahr habe ich ein 100% Pensum, sprich 7 Lektionen mehr. Doch auch da werde ich Dienstag- und Donnerstagnachmittag frei haben, am Mittwoch nur 3 Lektionen am Nachmittag. Ich nehme halt auch immer mal wieder etwas nach Hause (auch übers Wochenende). Finde aber nicht, dass ich zu viel weg bin von Zuhause. ;)

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